Impuls

Gastfreundliche Kirche

Miteinander reden und lachen,

sich gegenseitig

Gefälligkeiten erweisen,

zusammenschöne

Bücher lesen, 

sich necken,

dabei aber auch einander

sich Achtung erweisen …

Manchmal auch

in den Meinungen

auseinandergehen

und damit die Eintracht

würzen,

einander belehren

und voneinander lernen,

die Abwesenden

schmerzlich vermissen,

die Ankommenden

freundlich begrüßen …

Und wie Zündstoff

den Geist der Gemeinsamkeit

entflammen,

so dass aus den Vielen

eine Einheit wird.

Augustinus

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Kinder

 

 

Geschichten, die man kennen sollte ...

 

Der Kinderfreund Nikolaus von Myra wird oft mit drei goldenen Äpfeln abgebildet. Die hatte er drei Mädchen durch den Kamin in ihre Strümpfe geworfen, um sie vor der Armut zu retten.

 


Der heilige Georg wird stets als Drachentöter dargestellt – eine vorchristliche Legende, die sich im frühen Mittelalter mit ihm verbunden hat.

 

 

Der Apostel Andreas, einer der zwölf Jünger, soll an einem X-förmigen Kreuz hingerichtet worden sein.

 

 

 

Korbinian, der erste Bischof von Freising, traf auf einer Pilgerreise einen wilden Bären. Der fraß seinen Lastesel, worauf der Heilige ihn zur Strafe das Gepäck bis nach Rom schleppen ließ.

 

 

Franz von Assisi ist berühmt geworden als der Heilige, der den Vögeln predigte.

 

 

 

Gertrud von Helfta, eine der größten Mystikerinnen Deutschlands, wird mit einem flammenden Herzen als Symbolihrer flammenden Begeisterung für Gott gemalt.

 

 

Jakobus, ebenfalls ein Jünger Jesu, ist berühmt als Namenspatron des Jakobswegs, an dem überall Darstellungen der Jakobsmuschel zu finden sind.

 

 

Benedikt von Nursia hat auf manchen Darstellungen einen Pelikan zur Seite.

Im Mittelalter glaubte man, dass dieser Vogel im Notfall seine Jungen mit eigenem Blute fütterte – das Symbol aufopfernder Nächstenliebe.

 

 

Patrick von Irland sieht man oft mit einem Kleeblatt, dem Wahrzeichen dieser Insel.

 

 

 

Bernhard von Clairvaux war berühmt für seinen Fleiß und seine gute

Überredungskunst. Deshalb gab man ihm als Erkennungszeichen einen Korb mit vielen summenden Bienen.

 

 

 

Über Elisabeth von Thüringen wird erzählt, dass sie in einem Korb voll Brot aus ihrer Burg herabstieg, um die Armen zu speisen. Als ihr Mann sie dabei erwischte und wegen ihrer Verschwendung strafen wollte, hatten sich die Brote im Korb in Rosen verwandelt.

 

 

 

 

Interessierst du dich auch für die Geschichte deines Namenspatrons?

Dann schau nach unter: Ökumenisches Heiligenlexikon